OMA, KITA, TAGESMUTTER?

Ich saß neulich im Restaurant mit meinem Mann und wir hatten Luis dabei im Kinderwagen. Neben uns saßen 2 ältere Frauen, die sich über ihre Schwiegertöchter und den Umgang mit deren Kindern unterhalten hatten. Für Omas sahen die beiden zugegebenermaßen ziemlich fit und jung aus. Die eine beschwerte sich lautstark darüber, dass die Frau ihres Sohnes nach 1,5 Jahren schon wieder Arbeiten gehen will und den Kleinen, also ihren Enkel, dann in eine Kita bringt. Kinder gehörten zu der Mutter und nicht in eine Einrichtung, so ihre Meinung. Nicht dass Ihr mich falsch versteht, ich belausche eigentlich keine Gespräche, aber dieses Gespräch wurde einem regelrecht aufgedrängt und da ich ja nun auch selbst Mutter bin, konnte ich schlecht weg hören. Das Thema, wann eine Mutter wieder Arbeiten gehen sollte oder möchte und wie dann das Kind betreut wird, löst grundsätzlich heiße Diskussionen aus, vor allem zwischen zwei Generationen in der Familie. Mein Mann arbeitet in einem französischen Unternehmen und bei den Franzosen ist es üblich, dass die Frau wenige Wochen nach der Geburt schon wieder in den Beruf zurückkehrt. Das finde ich eine harte Vorstellung. Wenn ich sehe, welche tollen Fortschritte und Wachstumsschübe Luis in den letzten 4 Monaten gemacht hat, wäre ich extrem traurig, wenn mir das entgangen wäre. Dennoch werde ich früher wieder mit Moderationen und Coachings beginnen, als viele meiner Freundinnen mit ihrem Job. Angepeilt ist September als Rückkehr ins TV-Studio. Ich habe das große Glück, dass ich meine Einsätze einigermaßen flexibel gestalten und für Luis noch oft da sein kann. Wie bekommt Ihr denn Job und Kind unter einen Hut und wie geht es Euch damit? Habt Ihr auch, wie die Damen aus dem Restaurant, Konflikte mit der Familie? Überrascht bin ich ehrlich gesagt auch, wie Papas mit Kind auf der Straße teilweise wahrgenommen werden. Als mein Mann mit Luis im Tragegurt unterwegs war, wurde er von einem älteren Herren angesprochen, wie toll er es finden würde, dass der Vater sich das Kind vor die Brust schnallt. BarAuf der anderen Seite musste er sich auch schon anhören, wo denn bitte die Mutter des Kleinen sei…Häh? Ich dachte wirklich, wir leben mittlerweile in einer offenen und gleichberechtigten Gesellschaft. Habt Ihr denn auch ähnliche Erfahrungen gemacht? Man muss ja sagen, dass die Politik sich da auch nicht gerade auf eine gemeinsame Linie verständigt. Da hat die FDP gerade angekündigt, sie wolle Mütter, die zu Hause beim Kind bleiben, unterstützen und die CDU will für Mamas dagegen den Wiedereinstieg in den Job erleichtern. Eine neue Umfrage hat aufgedeckt, dass die Mehrheit der befragten Mütter lieber länger für den Nachwuchs da sein möchte, als sich schnellstmöglich wieder ins Büro zu setzen. Schwieriges Thema. Ich selbst hätte auch nicht gedacht, dass Mama sein so zeitintensiv aber wunderschön sein wird. Plötzlich sind über 4 Monate um und man fragt sich, wie kriegt man das mit dem Job in Einklang!? Ich freue mich schon, wieder zu moderieren und zu coachen, aber am liebsten würde ich Luis dann einfach mit nehmen 🙂 Wir haben uns noch nicht ganz entschieden, wie wir unseren Wurm auf Dauer betreuen lassen wollen. Zur Not kommt meine Mutter aus Frankfurt für die erste Zeit, wobei ich die auch nicht gleich mit Haut und Haaren einspannen will – obwohl sie es liebend gern machen möchte!! SeestegGrundsätzlich sind wir echt gesegnet mit Luis. Egal wo wir hingehen, in den meisten Fällen, ist er super entspannt.   Als mein Mann und ich in der Hotelbar auf Norderney abends noch einen kurzen Abstecher machten, brabbelte Luis in seinem Kinderwagen fröhlich vor sich hin; im Fitnessstudio war die Maus eine perfekte Motivation für mich und zum ersten mal besuchte ich den Yogakurs für Mamas, die ihre Kids mitnehmen können und auch da schaute Luis interessiert in die Babyrunde.FullSizeRender-2 Als dann aber ein lautes Jammer- und Schreikonzert um ihn herum los ging, war er doch etwas verwirrt…  Wahrscheinlich werde ich solche Erfahrungen total vermissen, wenn ich wieder arbeite, aber auf der anderen Seite tut es vermutlich auch gut, sich mal ab und zu aus der Mamawelt ‘raus zu nehmen, um dann mit voller Vorfreude eine umso intensivere Zeit mit Luis zu verbringen 😉 Freu mich wieder sehr auf Eure Stories!! Liebe Grüße, Eure Miriam.

15 Comments on “OMA, KITA, TAGESMUTTER?”

  1. Hallo Liebe Miriam.
    Mein Sohn ist im März 1 Jahr alt geworden.
    Mitte April habe ich wieder angefangen zu arbeiten. Allerdings bin ich Tagesmutter und arbeite Zuhause und Ben ist immer bei mir.
    Weder er noch ich sind bereit außerhalb zu arbeiten und das Ben fremdbetreut wird.
    Für mich war von Anfang an klar er geht im August 2016 frühestens in den Kindergarten.
    Und so ist esperfekt für uns.
    Die Kombination aus Arbeit und Kind ist sehr anstrengend.
    Aber ich bin froh das er bei mir ist.
    Ich weiß aber bei Kind Nr2 bleibe ich länger Zuhause.
    Und fang nicht nach einem Jahr wieder an zu arbeiten.
    Was andere denken ist mir ziemlich egal.
    Die einen so die anderen so.
    An allen Ecken und Enden ist es nicht richtig. Es wird einem weder leicht gemacht lange Zuhause zu bleiben noch die Kombination aus Kind und Arbeit erleichtert.
    Alles ist Käse.
    Außer man verdient gut und kann es sich halt leisten auf ein Gehalt zu verzichten.

    Genieße die Zeit. Die Arbeit kommt zu schnell und ab da ist alles anders.

    Viele liebe grüße

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    • Hallo Miriam,
      Ich gehöre wohl zur anderen Front ich bin schon 53 Jahre und habe zwei Erwachsene Söhne von fast 24 und fast 19 Jahren. Ich bin nach der Geburt zu Hause geblieben und habe mich um das Haus und die Kinder gekümmert. Was oft eine ganz stressige Zeit war, da die Kinder viele verschiedene Sachen gemacht haben (Sport, Musikschule, und Freunde treffen) mir hat es nichts ausgemacht im Gegenteil ich ging voll in meiner Aufgabe auf. Ich kann es aber auch gut verstehen, wenn junge Mütter wieder in ihren Beruf zurück möchten bzw müssen. Allerdings wird es Ihnen hier bei uns in Deutschland leider nicht einfach gemacht (alleine im Moment schon mit dem Kita Streik). Ich denke den Kindern fällt die Trennung oftmals leichter als den Müttern.
      Ich kann euch nur raten steht hinter euren Entscheidungen und lasst euch von niemandem ein schlechtes Gewissen machen.
      Liebe Grüße und ein schönes Pfingsfest mit eurem Familien
      Heike

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      • Hallo Heike, ich kann Dir nur recht geben. Jeder sollte sich so entscheiden, wie er/sie es für richtig erachtet. Ich habe bislang in meinem Umfeld erfahren, dass man teilweise unter Druck gesetzt wird. Geht eine Mutter schnell wieder arbeiten, heisst es „Das arme Kind, das ist doch viel zu früh…“. Wenn eine Mama lange zu Hause bleibt, wird gegenteilig getuschelt. Eigentlich traurig. Meine Mutter war lange für mich zu Hause und ist dann nur noch bis 12 Uhr arbeiten gegangen, hat mich vom Kindergarten abgeholt und hatte immer ein offenes Ohr, wenn ich aus der Schule kam. Ich fand es toll, werde es aber trotzdem etwas anders machen. Dennoch will ich so viel wie möglich für Luis da sein. Ich wünsche Dir und Deiner Familie auch entspannte Feiertage. LG, Miriam .

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    • Hi Alina, da hast Du vollkommen recht. Geht eine Mutter schnell wieder arbeiten, heisst es oft: „Das arme Kind, das ist doch viel zu früh…“. Wenn eine Mama lange zu Hause bleibt, wird gegenteilig getuschelt. Eigentlich traurig. Meine Mutter war lange für mich zu Hause und ist dann nur noch bis 12 Uhr arbeiten gegangen, hat mich vom Kindergarten abgeholt und hatte immer ein offenes Ohr, wenn ich aus der Schule kam. Ich fand es toll, aber klar haben sich die Zeiten etwas geändert und ich werde ich schneller in den Beruf zurückkehren als es meine Mutter getan hat. Jeder muss es für sich entscheiden und nichts ist richtig oder falsch. Hauptsache dem Wurm geht es dabei gut 😉 Ich wünsche Dir alles Gute und schöne Feiertage. LG, Miriam.

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  2. Hallo Miriam, mein kleiner Ben (scheint Modename zu sein – war von uns aber nicht gewollt ;)) wird im August 2 und ist mit einem Jahr in die Kita gegangen und zwar gleich für 8 Stunden.

    Ich arbeite 30h die Woche in einer Anwaltskanzlei und bei uns war es aus finanzieller Sicht nicht anders möglich. Kind und Arbeit ist eine Sache der Organisation und nicht immer einfach Vorallem wenn Ben krank wird. Dank meiner Schwiegereltern – die bereits über 70 sind – klappt es super.

    Persönlich bin ich froh nicht nur Mama zu sein, sondern auch was zu leisten und ich denke den Kids schadet es nicht er fühlt sich wohl und weint nicht und Weinphasen kommen immer wieder mal – bisher aber zum Glück nicht ;))

    Leider war mein kleiner nicht so entspannt wie deiner. Er hatte tagsüber sehr mit Koliken zu kämpfen und an Restaurant mit ihm war gar nicht zu denken, daher freut es mich total für euch/Dich dass Luis so super mit macht. Sobald bei mir der Kinderwagen stand fing Ben an zu weinen ;))

    Ich hab mit Ben bei meiner Hebamme den fitdankbaby Kurs gemacht – http://www.fitdankbaby.de – war echt super, weil die Babys mit eingebunden werden und Spaß dabei haben – nur zum Schluss kam viel Geschrei weil alle dann Hunger hatten 😀

    Wünsche dir auf alle Fälle auf einen tollen Start zurück ins Arbeitsleben denke es wird dir auch gut tun ;)) Dank der neuen Technik kriegt man auch zwischendurch Fotos vom Kind wir ich z.B. von den Erzieherinnen von Ben dir ab und an und Vorallem zum Beginn mir Fotos und Videos per Whatsapp geschickt haben, dass es Ben gut geht :))

    Liebe Grüße
    Anna

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    • Hi Anna, danke für Deine Erfahrung. Ich glaube auch, dass es Kindern nicht schadet, zu lernen, dass Mama arbeiten gehen muss; solange die einem ein gutes Gefühl dabei geben. Meine Freundin Nele hat sogar auch schon auf Luis aufgepasst, als mein Mann und ich für 1,5 Stunden weg mussten und sie hat ihn toll betreut und ihn schnell beruhigen können, wenn er gequengelt hat. WhatsApp ist einfach praktisch, um zu sehen, dass es den Kleinen gut geht 😉 fitdankbaby klingt super! Ich probiere erstmal weiter Mutter-Kind-Yoga aus und schaue wie es klappt. Dir und Deiner Familie schöne Pfingsten und entspannte Tage..LG, Miriam.

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  3. Hallo miriam

    Mein kleiner Schatz wird jetzt bald11 Monate alt , ich geh seit dem er 5 Monate ist wieder arbeiten !
    Das gute nur ich arbeite in einer grostagespflege für u3 Kinder und nehme ich mit 😉
    Ich selber würde ihn nicht unter 1 jahr in eine fremde Betreuung geben , aber durch meinen Job sehe ich ja wenns die Babys zu uns kommen , und die ganz kleinen fangen bei 8-10 Wochen an !

    Aber es können sich halt viele nicht leisten zuhause zu bleiben und müssen wider früh ran !

    Meinem Sohn schadet es nicht er liebt es mit seinen kleinen Freunden den Tag zu verbringen 😉
    Liebe Grüße Alicia

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  4. Hallo Miriam! Ich war bei meinen ersten beiden Kindern zu Hause und ging nach dem dritten Kind wieder 20 Stunden arbeiten und muss sagen, dass ich gar nicht entspannt und glücklich von der Arbeit nach Hause kam. Die Doppelbelastung zehrt schon an einem, ausser man hat das Glück ein Kindermädchen und eine Putzfrau zu haben und ist ein Kind mal krank muss man trotzdem den Kopf bei der Arbeit haben, das ist nicht so leicht. Es sollte jede Mutter selber entscheiden dürfen wann sie wieder arbeiten gehen möchte.
    Liebe Grüsse

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    • Hi Sandra, ich bin auch mal gespannt, wie es mit Job und Kind sein wird. Ich hoffe, dass es sowohl Luis als auch mir mit der Entscheidung, die noch aussteht, gut geht;-))

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  5. Hallo Miriam,
    dieses Dilemma Tagesmutter oder Kita kenne ich auch. Ich habe leider auch keine Oma in meiner Nähe und so mussten wir uns zwischen Tagesmutter und Kita entscheiden.

    Wir haben uns für die Tagesmutter entschieden, weil sie auch viel flexiblere Betreuungszeiten hat. Ich passe die Betreuungszeit meiner Arbeitszeit an. Es gibt Tage, da bringe ich meiner Tochter später hin und hole sie dafür erst um 18 Uhr ab. Diese Öffnungszeiten bietet nicht jede Kita an.
    Ein weiterer Vorteil ist die familiäre Atmosphäre bei der Tagesmutter und die kleineren Gruppen (max. 5-6 Kinder). Allerdings ist das meiner Meinung nach auch eine sehr große Vertrauenssache, sein Kind bei einer fremden Person einfach abzugeben. Aus diesem Grund habe ich mir Referenzen von ehemaligen Eltern eingeholt, die mir bestätigt haben, dass die Tagesmutter auch gut mit den Kindern umgeht.

    Ich habe beide Betreuungsformen Tagesmutter und Kita ausprobiert und mich für die Tagesmutter entschieden.
    Mein Resüme bisher: das erste Betreuungsjahr war sowohl für Mutter und Kind nicht immer einfach, weil meine Kleine ein absolutes Mamakind ist. Inzwischen geht sie sehr gerne hin.

    Die Zeit kommt so nie wieder, Vollzeit arbeiten kannst du später noch ganz lange und ich verstehe auch, dass du als erfolgreiche Moderatorin wieder arbeiten gehen musst, um im Beruf drinnen zu bleiben. Das ist auch wichtig für deine persönliche Entwicklung!
    Alles Gute,

    Caroline

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  6. Hallo Miriam,

    wir haben zwei Kinder und ich bin bei beiden Kindern wieder relativ schnell arbeiten gegangen. Bei unserer ersten Tochter, dachte ich die Mutterrolle würde mich ausfüllen und alles wäre toll. Nach etwa einerm Jahr habe ich das Gefühl gehabt, wenn mir noch einer was von Pampers und Brei erzählt, muss ich anfangen los zu schreien. Also habe ich einen Kitaplatz gesucht und bin wieder 20 Stunden arbeiten gegangen. Alles war für mich besser, ich hatte die Zeit mit meinem Kind und Zeit in der ich geistig gefordert war. Ich habe mich dann dafür entschieden erstmal meinen Weg im Job weiter zu gehen. Und vor drei Jahren wollten wir dann doch noch ein weiteres Kind. Da ich aber wusste, dass mir persönlich zuhause und Kind nicht genügt, haben wir beschlossen uns die Betreuung zu teilen. Und so bin ich nach fünf Monaten wieder Vollzeit arbeiten gegangen und der Papa ist zuhause geblieben. Er hatte aber an zwei Tagen eine Unterstützung durch eine Tagesmutter, damit auch er was anderes sehen kann. Mittlerweile ist die Kleine 2 und die Große 10. Wir gehen beide wieder Vollzeit arbeiten während die Kinder in Schule und Kita sind. Es ist viel Organisation aber wir können es uns nicht anders vorstellen und haben dadurch beide eine sehr enge Bindung zu den Mädchen. Ich finde jeder muss dort seinen eigenen Weg finden, die Gesellschaft hat uns aber zu Beginn als die „Rabenmutter“ und den „Traumvater“ gesehen. Aber man kann es nicht allen recht machen wichtig ist dass wir es uns und den Kindern recht machen.

    Alles Gute
    Amelie

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    • Liebe Amelie, ich finde es total gut, dass Du Deinen Wünschen und Vorstellungen nachgekommen bist und Dich nicht in eine Richtung hast drängen lassen. Jede Mama (und jeder Papa) muss selbst entscheiden, wie es für sie (ihn) am besten ist, Kind und Job unter einen Hut zu bekommen, solang der Knirps nicht darunter leidet. Bin sehr dankbar für Eure vielen Tipps und Erfahrungen!! LG, Miriam

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  7. Hallo Miriam,
    ich wollte und musste nach einem Jahr wieder los. Zum einem arbeite ich gerne und zum anderen finde ich es positiv für mein Kind mit gleichaltrigen bzw. auch älteren Kindern zusammen zu sein. Ich hätte es toll gefunden, wenn ich erstmal nur halbtags los gemusst hätte, aber von irgendwas wollen die Rechnungen ja bezahlt werden 🙂
    Ich konnte sehen, wie toll sich meine Kleine mit den anderen Kindern entwickelt hat. Ich bin der festen Überzeugung, dass man als Mama noch so perfekt sein kann, aber den Umgang mit Kindern kann man nicht ersetzten. Meine kleine hat ganz viel durch zu sehen gelernt. Sie konnte sich so viel bei den „großen“ Kindern abschauen und sich auch austesten.
    Wir hatten das Glück, dass sie in eine Gruppe kam, wo sie schon einen Jungen kannte. Die Mama hab ich in der Elternzeit kennen gelernt und da wir in der Nähe wohnen, haben wir uns oft mit den Kindern getroffen. Die beiden sind mitlerweile wie ein altes Ehepaar 😉 Sie können nicht miteinander aber auch nicht ohne…. und es ist toll das zu beobachten. Wenn wir uns nach der Krippe noch auf dem Spielplatz treffen, könnte man meinen die Kinder haben sich Wochen nicht mehr gesehen.

    Ich bin dafür, dass Kinder unter Kindern spielen. Auch wenn sie noch klein sind.Wenn man es sich leisten kann, reicht es ja die Kinder für ein paar Stunden hinzubringen und der nette Nebenefekt ist, man hat auch Zeit für sich oder Haushalt / Einkaufen etc.

    Klar schafft man viel mit Kind, aber ohne ist es dann doch entspannter 🙂

    Grundsätzlich finde ich gilt aber, dass es jedes Elternpaar für sich und den Umständen entsprechend entscheiden muss.

    Wer bin ich/wir, wenn man es anderen vorschriebt (auch innerhalb der Familie)

    Ich wünsche dir/euch eine tolle Zeit

    Viele Grüße
    Saskia

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  8. ch bin 4 fache mama und war immer für meine kinder da. für uns stand immer fest, wenn wir kinder bekommen dann bleibe ich zu hause und bin für ihre erziehung verantwortlich. ich habe es sehr genossen sie aufwachsen zu sehen und wennse bei der oma waren und mal wieder was neues konnten,war ich tieftraurig dass ich es nicht mit erleben konnte.jeder sollte entscheiden wie er will, aber für mich stand immer fest und auch für meinen mann ,dass ich keine sekunde des aufwachsens verpassen.

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  9. Hallo Miriam
    ich bin von Anfang an zu Hause, mein Sohn ist mit 3 Jahren in den Kindergarten gekommen. Das einzige was ich gemacht habe wo er älter war, hin und wieder Aushilfsjobs gemacht am Abend da war mein Mann ja zu Hause. Ich für mein Teil habe es nicht bereut, aber das muß jeder für sich ausprobieren

    Gefällt 1 Person

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