Baby-Snackrezepte und mehr…

Hallo liebe Super-Moms;-)

Am letzten Abend als 35-Jährige (ja ich gehe ab dem 10.März langsam auf die 40 zu, Grr…) sitze ich nun endlich mal wieder am PC und schreibe den längst überfälligen nächsten Blogbeitrag.

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Es liegen mal wieder spannende Mama-Wochen hinter mir. Luis hat seine allererste Riesenradfahrt erlebt.

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In Düsseldorf ist das XXL-Luxus-Gerät am Ende der Kö aufgebaut und unser Entdecker fand es natürlich super interessant. Nach einem fiesen Magen-Darm-Virus, der sich durch unsere ganze Familie zog, hatte Luis zum Glück kein Übelkeitsgefühl durch die enorme Höhe..;-) Dank Globulis wie Nux Vomica und Trockenhefe wie Perenterol ging es unserem angeschlagenen Wurm nach 2 Tagen Übergeben relativ schnell besser. Puh, das brauche ich nicht so schnell noch einmal.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell die Tage/Wochen/Monate rasen. Vor 1 Woche habe ich endlich mal wieder meine Mama in Frankfurt besucht und die – Achtung: Weihnachtsgeschenke – abgeholt. Da wir damals direkt nach Weihnachten in den Schneeurlaub nach Garmisch-Partenkirchen weitergefahren sind, standen viele Geschenke noch in meiner Heimat. Meine Mutter hat Luis jetzt kaum wiedererkannt. In mehr als 2 Monaten hat er natürlich einen enormen Schub hingelegt;-) Aber es war so süß zu sehen, dass er, nach einer kurzen Eingewöhnung, mit Oma wieder ganz viele innige und lustige Momente genoss.

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Zurück in Düsseldorf haben wir zum ersten mal die literarische Krabbelrunde besucht. War ich gespannt, was einjährige Knirpse in einer Bibliothek so anstellen;-)

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„Man kann nicht früh genug mit Goethe und Schiller anfangen, oder?“ Hihi…

Singen, zuhören und Bücher aus den Regalen reissen, macht ganz offensichtlich riesigen Spass!!

Übrigens: Luis hat jetzt schon seinen sehr eigenen Kopf und glasklare Vorstellungen was er mag und was nicht. Banane geht mittlerweile, aber Apfel-, Karotte-, Birnenstücke werden rigoros abgelehnt (es sei denn ich püriere die zu einem Brei). Doch was findet er total super? Getrocknete Feigen!! Das versteht mal eine Mama…;-/

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„Ratzfatz sind die getrocknete Feigenstückchen im Mund“

Dank unserer tollen Kinderfrau Steffi konnte ich mit meinem Mann mal wieder ausgehen und zwar auf den Deutschen Kosmetikpreis in Düsseldorf. Ich habe mich riesig auf die Veranstaltung gefreut, weil man hier liebe alte Bekannte auf dem Roten Teppich wiedersieht, wie zum Beispiel meinen Lieblings-Gute-Laune-Stardesigner Thomas Rath;-)

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Wie versprochen und gewünscht kommen jetzt ein paar Rezepte für den Babysnack zwischendurch. Wenn der kleine/große Hunger kommt!!

 

  • Möhren-Bananen-Dinkel-Cookies:

Für die gesunden Kekse braucht man 1 Banane, 1 Möhre, 120g Dinkelmehl, 3 EL Rapsöl. Den Backofen auf 200Grad vorheizen. Banane mit Gabel zerdrücken, Möhre schälen und fein raspeln. Zu der Banane mischen. Dazu das Dinkelmehl plus Rapsöl. Den Teig mit feuchten Händen zu kleinen Cookies formen auf dem Backblech mit Backpapier auslegen.

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Nach ca. 20 Minuten würde ich mal nachschauen, ob die bereits gut sind. Lieber regelmäßig testen. Mein erster Versuch (nach 30 Minuten) wurde leider zu hart zum Essen;-( Der zweite Durchlauf funktionierte viel besser und Luis hat die Kekse total gern gefuttert. Ich übrigens auch;-)

 

  • Bananenbrot:

Für den Kuchenersatz braucht man 270g Vollkornmehl, 1 EL Backpulver, 3 große reife Bananen, 60ml Rapsöl, 1 Ei, etwas Milch. Alles zusammen mixen bis der Teig eine ähnliche Konsistenz hat wie der eines Kuchens. Dann ab in eine gefettete Kasten- oder Kuchenform. In den Ofen und bei 175Grad 1 Stunde backen. Ich hatte den Ofen nicht vorgeheizt, kann man aber machen. Da kein Zucker zugefügt wird, ist es wichtig, dass die Bananen wirklich reif sind, damit die so eine natürliche Süße abgeben.

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Der Luis-Test hat ergeben: 100 Punkte für das Bananenbrot!! Übrigens: Ich habe einen Großteil davon eingefroren. Perfekt, wenn man einen Snack braucht und der in Windeseile im Ofen wieder wie frisch schmeckt;-)

 

  • Pfannenkuchen mit Erbsen und Möhren:

Für 2 Pfannenkuchen nimmt man am besten 125g Dinkel-Vollkornmehl, ca. 250ml Milch, eine Mini-Prise Salz, 2 kleine Eier, etwas Tiefkühlerbsen und -karotten (oder frische oder andere Gemüsesorten). Alles in den Mixer und ab in eine eingefettete heiße Pfanne. Durchbraten wie reguläre Pfannenkuchen.

 

Zu meiner kleinen Geburtstagsfeier, zu der natürlich auch einige Kids mitkommen, werde ich Baby- und Elternpizza machen. Da es bei mir immer recht schnell gehen muss, hab ich für die Babyvariante Bio-Vollkornfertigpizzateig gekauft und belege den mit geschälten Bio-Tomaten aus der Dose (schön saftig), etwas Käse und Kräutern (Basilikum und Salz). Bin gespannt, wie es den Würmern schmeckt;-) Da Luis ganz nach der Mama kommt und jegliche Teigware verschlingen kann, bin ich äußerst optimistisch, dass meine Babypizza, zumindest bei Luis gut ankommen wird.

 

Wenn ihr Geheimbacktipps habt, dann gern her damit!! Ich bin ja eher eine Köchin als Bäckerin, aber mit Kind muss man sich an „Back backe Kuchen“ zwangsläufig gewöhnen…

 

Freu mich auf Eure Snack-Ideen und Anregungen und sende liebe Mama-Grüße.

 

Eure Miriam.

 

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