Tipps und Tricks

Wie man sieht, habe ich diesmal einen Co-Autoren;-)

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Luis ist heute etwas anhänglicher, daher darf er jetzt einfach mit tippen, hihi.

Wir haben endlich die Schnupfnasen-Phase so gut wie überstanden, wobei ich noch nicht ganz frei schnaufen kann. Ich habe übrigens DEN ultimativen Tipp bekommen, wie ich Luis nachts etwas Erleichterung verschaffen kann, wenn er wenig Luft bekommt. Eine Zwiebel aufschneiden und davon eine Hälfte zerkleinern, in eine Schüssel legen und neben das Babybettchen stellen. Es riecht zwar morgens nach einem Restaurantbesuch beim Griechen, aber man bekommt den Zwiebelduft nach einem Stoßlüften auch schnell wieder raus. Es ist unglaublich, aber der Geruch hat ganz offensichtlich eine abschwellende Wirkung und Luis hatte damit nachts eine freie Nase 😉

Bei einer Erkältung sollten die Minis ja etwas mehr trinken als sonst, um die Schleimhäute feucht zu halten. Da ich Luis mit Wasser nicht so ganz hinter dem Ofen hervor locken kann, hat mir meine Schwiegermutter empfohlen, Reismilch einmal auszuprobieren. Die hat eine leichte Süße durch die Fermentierung, ist aber ein reines Naturprodukt. Ich wollte Luis nicht wieder an Fruchtschorlen gewöhnen (im Sommer bei heißen Temperaturen wusste ich mir nicht anders zu helfen).

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Scheint eine gute Alternative zu sein, die Flasche ist ruckzuck leer gesüffelt.

Zu den ersten wichtigen 1.000 Tagen im Leben eines Kindes gehört, wie Ihr wisst, auch die Breiphase. Ich bemühe mich, so oft wie möglich selbst zu kochen oder wenigstens eine Zwischenmahlzeit selbst zu machen. Heute gab es zum Beispiel Banane und Bio-Babyspinat gemixt und der Snack kam gut an 😉

Mittlerweile muss man unterwegs immer etwas dabei haben. Ab und zu gibt es auch mal einen Baby-Dinkel-Keks, den ich auch gern nasche…

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Ich finde, mein kleiner Co-Autor hat heute ganz gute Arbeit geleistet oder was meint Ihr? 😉

Liebe Grüße und bis zum nächsten mal.

Eure Miriam.

Jackpot

So, Erkältungswelle, Zähnchenalarm und Wachstumsschub! Geht’s noch heftiger?? Sind das gerade aaaaaanstrengende Tage!!! Hat es euch oder die Minis auch erwischt?

Nach Fieber durch’s Zahnen letzte Woche ging es Luis am Wochenende soweit wieder ganz gut und wir waren mit der ganzen Family im Münsteraner Zoo.

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Ich musste bei der Elefantenfütterung echt lachen. Da halte ich dem Dumbo ein Stück Gurke hin und was macht Luis? Streckt sein Händchen aus und macht den Mund auf 🙂 Hab ihm dann doch lieber ein Stück Brötchen gegeben und der Elefant hat die Gurke bekommen.

Abends saßen wir dann mit allen Cousinen, Cousins, Tanten und Onkel zusammen und die beiden Würmchen Luis und Luise (die 1jährige Tochter der Cousine meines Mannes) waren die Stars der Familienrunde. So süß.

Am meisten haben sich die beiden gefreut, als Tante Lisa aus Mexiko (sie war beruflich dort) zwei ganz tolle, bunte und selbstgebastelte Rasseln mitgebracht hat. Luis ist ganz fasziniert davon und will die gar nicht mehr aus der Hand geben 😉

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Eigentlich hatten mein Mann und ich geplant, gestern Abend schön essen zu gehen, weil wir unseren 3. Hochzeitstag hatten. Babysitterin war organisiert, doch leider wurden wir beide krank und haben es uns dann doch zu Hause gemütlich gemacht. Mit unserer Schatzkiste 😉 Nach 3 Jahren durften wir endlich diese geheimnisvolle Truhe öffnen, die uns unsere Trauzeugen zur Hochzeit überreicht haben. Was war ich gespannt und so gerührt, als wir uns die liebevollen und kreativen Briefe, Geschenke, Erinnerungen anschauten und so den traumhaft schönen Tag noch einmal durchlebten.

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Jetzt niese ich erst einmal weiter mit Luis um die Wette und hoffe, dass ich bis Samstag wieder fit bin. Wellnesstag mit meiner Freundin Nele steht nämlich auf dem Programm und wehe, ich muss den absagen…

Liebe Schnupfgrüße an alle und bleibt fein gesund.

Eure Miriam.

Weltstillwoche geht zu Ende

„Stillen und Beruf – gemeinsam geht´s“ war das diesjährige Motto der Weltstillwoche. Dabei soll auf die Unterstützung aller arbeitenden Frauen hingewiesen werden. Beruf und Stillen schließen sich nicht aus, sagen die Initiatoren der Kampagne. Mehr noch: Stillenden Müttern gewährt das Mutterschutzgesetz während der Arbeitszeit einen Anspruch auf die zum Stillen erforderliche Pause. Bei einem 8-Stunden-Tag beträgt die gesetzlich festgelegte Still-Pause zweimal täglich 30 Minuten oder einmal täglich eine Stunde. Das Gesetz ist also da, aber in den Köpfen ist Stillen im Berufsleben bei den Arbeitgebern und Arbeitnehmerinnen noch nicht so ganz angekommen. Ich finde das Gesetz total sinnvoll. Es gibt ja Babys, die sich nicht so einfach abstillen lassen oder Mama möchte noch gar nicht mit der Flasche anfangen, aber trotzdem irgendwann gern wieder arbeiten gehen. Dafür ist das Gesetz doch perfekt oder was haltet ihr davon?

Ich hatte heute Besuch von meiner Freundin Kirsten aus Hamburg mit ihrem Mann und Sohn Mats, der 4 Wochen älter ist als Luis. Wir haben auch über Wiedereinstieg in den Job gesprochen und obwohl wir beide nicht mehr stillen, überlegt man schon, wie Job und Baby unter einen Hut zu bekommen sind?

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Das ist aber ein separates und größeres Thema, dem ich mich demnächst mal widme 😉

Erstmal sende ich einen kulinarischen bayerischen Gruß von unserer Freundes-Kochrunde (beim Motto „Oktoberfest“ durfte Luis auch ein kleines Stückchen Weißwurst naschen, hihi)

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und wünsche einen guten Wochenstart!!!

Eure Miriam.

Weltstillwoche Tag 5

Warum gibt es eigentlich die Weltstillwoche, die noch bis zum 4. Oktober geht?

Die ist seit 1991 die größte gemeinsame Kampagne für das Stillen, an der sich mehrere Länder beteiligen. Immernoch ist vielen Menschen der hohe Stellenwert des Stillens für die Kindesentwicklung nicht bewusst. Stillen gehört zu den ersten wichtigen 1.000 Tagen im Leben eines Kindes und fördert die Gesundheit der Kleinen, beugt Allergien und Übergewicht im späteren Kindesalter vor.

Die UNICEF hat dramatische Zahlen veröffentlicht. 165 Millionen Kinder weltweit sind durch chronische Mangelernährung in ihrer Entwicklung zurückgeblieben.

Besonders Neugeborene, die nicht gestillt werden, sind hiervon betroffen. Stillen ist in vielen Ländern überlebenswichtig, gerade dort, wo Säuglingsersatznahrung schwer erhältlich ist oder nicht hygienisch zubereitet werden kann.

In meinem Muddi-Freundeskreis haben fast alle Mamas gestillt und rückblickend war es irgendwie auch eine sauberere Sache, hihi 😉

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Einen schönen Abend und liebe Mama-Grüße,

Eure Miriam.

Weltstillwoche Tag 4

Jede Mutter hat eigene Vorstellungen, Herangehensweisen, Probleme etc beim Stillen. Grundsätzlich muss das auch jede Mama selbst für sich entscheiden, wie und in welchem Zeitraum sie stillen möchte. Ich hatte Glück, es hat alles reibungslos geklappt und Luis wurde immer satt. Ich war dennoch happy, als unser Wurm sich plötzlich nach 6 Monaten für die Flasche interessierte und ich wieder essen und trinken konnte, was ich wollte 😉 Meine Mutter hat mich damals nur 3 Monate gestillt und ich habe heute diverse Allergien. Ob es wirklich daran liegt, weiß ich natürlich nicht, schließlich habe ich ja 12 Wochen Antikörper durch Muttermilch bekommen… Stillen gehört zu den wichtigen ersten 1.000 Tagen, in denen man die Entwicklung des Babys positiv beeinflussen kann und ich hoffe sehr, dass ich Luis mit 6 Monaten Vollstillen das Beste mitgegeben habe.

Übrigens war ich heute seit langer Zeit mit meinen liebsten RTL-Mädels in Köln frühstücken und sie haben Luis sehr ausdauernd und geduldig abwechselnd bespaßt, hihi.

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Bis morgen und liebe Grüße,

Eure Miriam.

Weltstillwoche Tag 3

Wusstet ihr, dass…

…Muttermilch Antikörper abgibt?
Muttermilch enthält wichtige Substanzen, die gegen Bakterien und Pilze wirken und die Abwehr stärken. Ist ein Baby krank, werden gezielt Antikörper über die Muttermilch abgegeben. Erst im Laufe der Evolution wurde sie Schritt für Schritt mit immer mehr Nährstoffen angereichert und somit zur Nahrung.

…es Jungs- und Mädchen-Muttermilch gibt?
Ja, es ist wie bei Ü-Eiern: Ähnlich verpackt aber anderer Inhalt. Jungen und Mädchen entwickeln sich nach der Geburt unterschiedlich, weshalb ihre Muttermilch um 25% kalorienreicher ist.

Und das ist auch gut so, Luis war von Anfang so aktiv, dass er besonders energiereiche Nahrung brauchte 😉 Und seine Kraft lässt er nicht immer nur Mama und Papa spüren, er und sein Mini-Kumpel Felix gehen oft nicht zimperlich miteinander um (lächeln sich aber meist versöhnlich wieder an).

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Mehr interessante Still-Facts gibt´s morgen.

Liebe Grüße und einen schönen Abend,

Eure Miriam.

Weltstillwoche Tag 2

Wusstet Ihr eigentlich, dass es Mütter gibt, die ihre Milch regelmäßig zu Forschungszwecken zur Verfügung stellen? Mir war das neu und ich finde es eine tolle Sache. Im Nutricia-Forschungszentrum in Utrecht/Niederlande arbeiten 400 Forscher täglich daran, die Muttermilch zu untersuchen. Im künstlichen Darmsystem kann der menschliche Verdauungsablauf simuliert werden. So wird sichtbar, welche Nährstoffe aus der Muttermilch zu welchen Zwecken vom Körper aufgenommen werden. Irre, was man heute alles herausfinden kann oder? Wenn Ihr weitere Infos haben möchtet, schaut einfach mal auf http://www.aptawelt.de/unsere-forschung/30-jahre-historie-der-muttermilchforschung.

Lustig, aber gleichzeitig erschreckend finde ich die Tatsache, dass damals im Alten Ägypten die Kinder bis zu 7 Jahre gestillt wurden!! Hilfe! Was für eine Vorstellung. Auf der anderen Seite sind die Mütter schnell und günstig dabei weg gekommen, hihi 😉

Ich habe 6 Monate lang gestillt und hoffe, dass ich so Luis vor sämtlichen Allergien, die mein Mann und ich haben, verschonen kann.

Liebe Grüße von unserer Kuschelcouch:

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Und bis morgen.

Eure Miriam.

Weltstillwoche!!!

Ab heute geht sie los. Die Weltstillwoche. Warum die 1991 ins Leben gerufen wurde? Das Stillen soll als normale, artgerechte Ernährungsform für Säuglinge in den Mittelpunkt gestellt werden. Denn Stillen ist das Beste für jedes Baby; die Muttermilch enthält von Natur aus alles was die Minis brauchen, um sich gesund zu entwickeln. Daher schreibe ich diese Woche jeden Tag ein paar kleine Fakten, Erfahrungen, Anekdoten zum Stillen, das natürlich zu den ersten wichtigen 1.000 Tagen gehört.

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Hauptbestandteil der Muttermilch ist Wasser. Darin aufgelöst sind Milchzucker, Fette (LCP) altersgerechtes Eiweiß und Prebiotika. Die Wassermenge in der Muttermilch genügt, um den Durst des Babys zu stillen (vor allem im Hochsommer bei Temperaturen über 30 Grad fand ich es beruhigend zu wissen). Somit ist die Muttermilch Getränk und Nahrung in einem. Was ich aber noch phänomenaler finde, ist, dass die Nährstoffzusammensetzung sich immer nach den genauen Bedürfnissen des Babys richtet und die so optimal versorgt sind. Zuerst bildet sich die sogenannte Vormilch, die reich an Abwehrstoffen ist. Nach ein paar Tagen kommt die Übergangsmilch mit einem deutlich höheren Fett- und Kohlehydratgehalt. Nach zwei Wochen entsteht die reife Muttermilch, die richtig satt macht. In dieser optimalen Zusammensetzung fördert Muttermilch die Entwicklung der Würmchen, kann Allergien vorbeugen, ist immer wohl temperiert und – besonders praktisch – immer griffbereit.

Ich habe 6 Monate voll gestillt – was von der WHO empfohlen wird – und mit der jetzigen Flaschenerfahrung muss ich sagen, war es davor wirklich super praktisch, nicht immer überlegen zu müssen, ob ich Pulver, Wasser, Flasche dabei habe.

Aber auch wenn es bei einigen Mamas mit dem Stillen nicht richtig funktionieren will oder zu große Schmerzen verursacht, ist die alternative Säuglingsnahrung optimal in ihrer Zusammensetzung.

Wo und wie intensiv genau daran Forscher in Holland täglich arbeiten und mehr zum 1.000-Tage-Thema STILLEN, gibt es morgen.

GLG, eure Miriam.

Abendbrei und andere Leckereien

Hallöchen.

Habe vorhin Nachschub an Abendbrei gekauft und diesen hier mag Luis am liebsten.

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(Weizen-Hirse-Hafer-Brei)

Da sind kleine Stückchen drin, auf die unser Futterwurm wunderbar herum kauen kann mit seinen zwei Zähnchen 😉 Abendbreie empfehlen sich, weil die besonders bekömmlich sind und somit eine leichte Verdauung und eine ruhige Nacht fördern. Zudem sind sie reich an Nährstoffen, um lange zu sättigen. Allerdings kann Luis abends noch so viel essen, Durchschlafen kommt leider nicht besonders häufig vor.

Dafür bin ich umso müder…gääähn.

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Unser Sohnemann ist ja jetzt über 8 Monate alt und ich hab mich oft gefragt, was den Unterschied wirklich ausmacht – im Regal der Breigläschen – zwischen 4, 6 und 8 Monaten. Wir mischen kreuz und quer. Mal gibt es was aus den 4-Monats-Gläschen, mal nehmen wir die für ältere Babies. Die sind tatsächlich gehaltvoller und Luis wird davon eher satt. Der Morgen- und Abendbrei läuft bei uns immer reibungslos. Klar, ist ja auch süß. Mittags isst Luis mittlerweile auch fast alles, aber hin und wieder mischt sich was unter, das er gaaaaanz schlimm findet und dann geht nichts in seinen Mund. Doof, wenn man unterwegs ist und kein Ersatzgläschen dabei hat. Ich bewege mich zum Glück meistens in der Nähe eines Drogerie- oder Biomarktes und kann so schnell Nachschub holen. Was zur Not immer funktioniert ist ein Brötchen oder Mürbchen vom Bäcker, Hirse-/Dinkelstangen oder Babyzwieback.

Im Moment findet Luis das „richtige“ Essen viel spannender als seine Milchflasche. Kauen ist ja auch was ganz Neues 😉

Heute musste ich echt lachen. Luis robbt statt nach vorne, bislang nach hinten. Ich saß kurz am PC und als ich mich umdrehte war die kleine Robbe fast unter dem TV-Tisch verschwunden, hihi.

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Einen großen Dank muss ich an der Stelle meiner Mama mal aussprechen. Als ich am Freitag ein weiteres Präsentationsseminar mit meinen Kolleginnen&Freundinnen Aleks Bechtel und Roberta Bieling gab, ist sie extra morgens aus Frankfurt nach Köln angereist, hat den ganzen Tag Luis bespaßt und ist abends wieder zurück gefahren.

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(„Ein bisschen Spaß muss sein“)

Jetzt bereite ich mich auf meinen nächsten Einsatz vor. Luis schläft und ich muss Gas geben, um fertig zu werden 😉

Euch allen einen schönen Abend und bis zum nächsten mal.

Eure Miriam.

Meine Woche

Die Woche ist schon fast wieder um und ich frage mich, wo die Tage geblieben sind?? Wahnsinn. Meine beiden Seminartage in Münster sind super gelaufen. Hurra. Und mit meinen Freundinnen/Kolleginnen Roberta und Aleks hat es doppelt Spaß gemacht.

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(„Dreamteam“)

Wir haben die Azubis der Sparkasse NRW für den Start ins „kommunikative Berufsleben“ fit gemacht und in kleinen Vorstellungsrunden erklärt, wie man selbstbewußt und ohne Lampenfieber vor Kunden, Kollegen, Chefs erfolgreich auftritt.

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(„Mit Roberta im Zug endlich mal in Ruhe gequatscht “)

Am glücklichsten war ich allerdings, dass meine Mutter und Luis zwei tolle Tage zusammen verbracht haben. Es hat alles tipptopp geklappt und die beiden sind jetzt schon ein gutes Team 😉

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(„Neue Schühchen und Luis ist begeistert“)

Freitag Abend hat mein Mann dann die Aufpasserrolle übernommen und ich war mit meiner Freundin Irene unterwegs in Düsseldorf.

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Fashion Night Out auf der Kö. Shopparty von Sarar mit dem angesagten deutschen Serienstar Tom aus „Games of Thrones“.

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Dumm nur, dass ich die Serie – scheinbar als einzige Person auf diesem Planeten – nie gesehen habe und nicht einmal wusste, dass er Deutscher ist ;-( Aaaah!! Und ich frage ihn auch noch, warum er so gut deutsch spricht!! Wie peeeeiiiinliiiich! Naja, er war sehr charmant und überhaupt nicht abgehoben, so dass ich mich schnell entspannen konnte.

Zum Schluss gab es noch ein paar sehr leckere Drinks für uns und dann ab nach Hause.

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Ich wünsche Euch ein wunderbares Restwochenende und bis zum nächsten mal.

Eure Miriam.